Letztendlich kostet auch das einfache Camp 70 Euro pro Nacht plus die Parkgebühr. Aber, egal! Es ist spannend und macht einfach Spaß. Ein bißchen wie Jurassic Park, auf keinen Fall wie im Serengeti Park. Gestern sind wir in die Abenddämmerung gefahren und ICH habe die ersten Nashörner gesehen und damit ein Abendessen gewonnen. Mutter und Kind Nashorn stand friedlich auf der Wiese. Das wir uns das fast eine halbe Stunde ansehen durften, war schon ein Glücksfall. Dabei kam das junge, männliche Nashorn immer näher und wir wurden auch zunehmend mutiger. Allerdings stand ja auch die Nashorn Mutti nicht weit weg. 1500 kg mit einem langen Horn vorne weg, da hätte auch unser Toyota keine Chance. Die Nashörner können supercool die Ohren drehen, hätte ich mir stundenlang anschauen können.
Zum Abendbrot gab es selbst gekoche Spaghetti mit roter Sauce. Ein Restaurant gibt es hier nicht und der vorhandene Supermarkt scheint aus den Restlagern der DDR gefüllt zu sein. Dafür haben wir nachts noch eine Riesenschnecke mit entsprechendem Haus entdeckt und Susanne hat die Hyänen gehört, die auf unserer Terrasse waren. So ist das im Camp ohne Zaun.
Heute sind wir schon um 5 Uhr morgens los. Das war toll. Büffel, Impalas und eine Giraffe, die erst gemütlich gefrühstückt hat und dann drei Meter vor unserem Auto die Straßenseite gewechselt hat. Mal sehen was noch so alles kommt ..
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