Samstag, 19. Januar 2019

Kap der guten Hoffnung und der vielen Fotos

Gestern waren wir zu schlapp (viele Grüße nach Ofenerfeld 😀) Die Nachwirkungen der Party im Student House. Deshalb sitting on the balcony and looking to the real cold ocean. Im Sommer hat der nur 10 Grad, weil die Gletscher dann schmelzen. Aber da gehen wir eh nicht rein wegen der Haie.

Dafür waren wir gestern noch mit dem Bus in Hout Bay Harbour auf einem tollen Markt in einer alten Fischhalle. Thanks to our teacher Neil for the good recommendation. Selbst gemachte Sachen, Livemusik, DJ mit Kruder and Dorfmeister Musik (jajaja) und natürlich wieder einmal lekker Essen. Hat irgendjemand mal 2019 mit Essen– und Weinentzug verbunden? Unmöglich hier😀
Heute haben wir eine Tour gebucht. Veranstalter gibt es viele, wir haben das über unsere Sprachschule gebucht. Um 7 ging es los und dann zum Cape of good hope picturespictures, dann zu den Pinguinen picturespictures und endlich wieder Essen. Fish And Chips in einem völlig angesagten Laden, der schon recht einfach war. Das war lustig, die Pommes mit Essig und lekker Fisch.  Dieses Mal nur Brasilianer und Deutsche. Und wilde Paviane, Strauße, viele viele Pinguine, Seehundmama und Seehundbaby...
Die Paviane werden mit Plastikkugel beschossen, damit sie den Wohnungen fern bleiben. Hat man so einen barboon im Haus gehabt, kann man eigentlich danach ausziehen. Wir haben also die Barboon
Jäger gesehen und unser Guide hat direkt angehalten. Er zeigte zum Berg, da liefen die barboons. Aber als wir uns umdrehten, standen zwei baboons dierekt hinter uns. Das war schon für meine Befindlichkeiten etwas bedenklich 😬

Dann noch die Haie und die Pinguine. Ich habe gefragt, ob die Haie wohl die Pinguine fressen. Der coole Guide verneinte das, und erklärte: there is no shark problem...black people live in the country and never go swiming and the sharks live in the sea...so ...no problem 🙂


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