Donnerstag, 31. Januar 2019

ISimangaliso Wetland Park

Diesen Park haben wir heute auf dem Programm. Letztendlich sind wir durch unsere Abenteuer aus den letzten Tagen auch verwöhnt und so war es heute einer dieser Tage, die nicht so abenteurlich waren. Der Park ist zwischen See und indischem Ozean wunderschön gelegen. Die Tiere haben sich wohl ausgeruht. Es war heute so wie es immer hier im Sommer ist. Ziemlich heiß. In den letzten Tagen hatten wir es ausnahmsweise regnerisch und etwas kühler, das war auch gut so.
Der Park hat viele Spots mit tollen Aussichten und schön angelegten Wanderrouten durch den Dschungel zu bieten. Und so ganz sicher ist man sich nie, ob nicht an der nächsten Ecke ein Rhino, Elefant oder Leopard auf einen wartet. Beware at the hippos at night... aber wir sind noch keinem begegnet.
Tankstelle in Cape Vidal


Dünen im Wetland Park





Mittwoch, 30. Januar 2019

We brake for Rhinos and Elephants

Der Hluwhluwe Park ist klein, aber fein und eine absolute Empfehlung. Man ist teilweise völlig alleine mit sich und den local Residents.
Den Rückwärtsgang vom Auto finden wir jetzt auch mit der linken Hand sehr schnell. Da fährt man nichtsahnend auf der Sandpiste um die Kurve und ER läuft gemütlich die Straße entlang. Der riesige Elefant kommt angetrabt und wir stehen auf seinem Weg. Ruckzuck ist der Rückwärtsgang drin und Zeit für Fotos bleibt leider auch nicht. Gottseidank biegt er dann ab und wir schauen ihm nach.
Dann war doch die Elefantenherde mit 5 Elefanten, die wir so lange beobachtet haben. Die kamen dann immer näher zum Weg und ein junger Elefant war dabei, der uns schon die ganze Zeit argwöhnisch betrachtet hat. Der Weg der Elefanten ging dann ziemlich nahe an unsererm Auto vorbei. Der Motor war aus und es näherte sich der junge Elefant. Und der kam so nahe, das uns das Herz stehen blieb. Es war auch zu spät, um das Auto zu starten. Im Abstand von vielleicht 2 Metern ging er am Auto vorbei, stoppte und sah Susanne in die Augen. Auf jeden Fall reichte ihm der kritische Blick und er ließ uns mit Herzklopfen zurück.
Gegen Mittag waren wir dann im Camp, um ein wenig die Ruhe zu genießen. Also Buch geschnappt und ab unter den Baum. Auf einmal hörte ich ein genüssliches Schmatzen hinter mir. Die Warzenschweinfamilie war da und ließ sich durch den lesenden Touristen nicht stören. Minuten später gab es Tumult hinter, neben und über mir. Die Affenbande turnte um mich herum. Mpila Camp macht Spaß und die Animation ist einzigartig. Abends haben wir noch eine kleine Tour gemacht, die Rhinofamilie besucht und Giraffen beim Spaziergang vor unserem Auto beobachtet.
Heute mussten wir dann Abschied nehmen. Januar ist auch eine wunderbare Zeit, um die Jungtiere zu beobachten. Das kleine Nashorn hat heute mit seinem Vater das Rangeln geübt. Zwischendurch hatte er sich unser Auto als Sparringspartner ausgesucht, also musste schnell wieder der Rückwärtsgang her. Auf dem Heimweg  durch den Park schnellte ein Rhino aus dem Gebüsch. Wir machten eine Vollbremsung und das Rhino einen kleine Sprung zurück. Dann tauchte blitzschnell das Männchen auf und wollte seine Frau gegen  unser Auto verteidigen. Aber jetzt wissen wir ja wo der Rückwärtsgang ist 🤗 Puh...wir kommen wieder.
Heute sind wir wieder nach St Lucia zurück. Auf der Landstraße gibt es, anders als in Kapstadt, Afrika pur. Ziegen und Kühe kreuzen spontan die Straße. Schüler, Arbeiter und Frauen mit Wasserkanistern laufen an der Straße entlang. Neben der Landstraße stehen viele einfache, teilweise bunte Hütten. Gegen späten Nachmittag sind wir in St Lucia angekommen. St Lucia ist ein hübsches Dörfchen, das immer wieder von Hippos bevölkert wird und an den ISamangaliso Wetland Park angrenzt. Ein Wunderwerk der Natur mit Traumstränden, Schnorchelgebieten und einer einzigartigen Tierwelt.


Mpila Camp - Unsere Hütte

Nashorn







Montag, 28. Januar 2019

Die glückliche Safari

Anfängerglück und ein trauriges Ereignis
Wohl nicht nur Glück, denn neben dem Fahrer auf der linken Seite sitzt die Frau mit dem Auge für alles was da so im Park herumläuft. Wahrscheinlich haben wir mehr als die meisten professionellen Safaritouren gesehen. Ok, dafür waren wir auch fast 10 Stunden im Auto bei Tempo 20.
Angefangen hat es während unser morgendlichen Tour mit einer wunderbar friedlichen Giraffe. Aber wenn dieses riesige Tier vor deinem Auto die Straaße überquert, ist es schon aufgregend und spannend. Auf unserer Morgentour haben uns dann noch Adler, Gnus, die kleinen Äffchen und die so hübschen Warzenschweine begleitet. Die Schweinchen mit ihrer blonden Mähne stöckeln lustig über die Straße, wer denkt da nicht an Mrs Piggy. Nach dem Frühstück und etwas Relaxen ging es dann wieder los. Den Toyota haben wir gegen einen Safari Landrover Defender getauscht und ab auf die Piste. Auf der Karte haben wir die rot gekennzeichnete Straße genommen, das bedeutet eine holprige Sandpiste mit mittleren bis schweren Huckeln und Löchern in der Straße. Neben den Schlaglöchern häuften sich auch die Elefantenhaufen. Riesige Fladen in immer kürzeren Abständen. Also mussten ja welche in der Nähe sein. Und siehe da, einer verschwand vor unseren Augen im Unterholz. Aber das war es noch nicht! Denn in der nächsten Kurrve stand ER direkt an der Straße. Das Tier war RIESIG, Gefühlt doppelt so groß wie die aus dem Zoo. Mit gewaltigen Stoßzähnen. Bäume kauend kam er auf uns zu. Ein zittriges Video ist es uns gelungen, aber dann sind wir doch erst einmal aus seinem Dunstkreis verschwunden. 20 Meter weiter konnten wir ihn und das viel kleinere Weibchen immer noch gut beobachten. junge, Junge. Eine halbe Stunde dachen wir es wäre wieder ein Elefant im Unterholz. Aber es war ein männliches Rhinozerus, noch einmal viel größer als das von gestern. Es hatte seine kleinere Frau dabei, deshalb konnten wir den Unterschied gut sehen. Beide kamen auf uns zu ...
Das nächste Ereignis war traurig. Ein Pulk von hässlichen Geiern scharte sich um und pickte an einem toten Nashorn, natürlich ohn Horn 😖 Die Wilderer kommen wohl zu Fuß, sind schwer bewaffnet und kaum zu fassen. Zum Schluss unserer Tour beobachtetn wir eine Szenarie mit einem schnaubenden Gnumännchen, einigen aufgeregten Impalas und drei storchenähnlicher Tiere. Dann...in vielleicht 100 Meter Entfernung sahen wir worauf die Aufregung beruhte ... ein Leopard ducke sich im Gras und wartete auf sein Abendessen. Was für ein Tag...und liebe Chinesen das mit dem Wundermittel aus Nashörnern ist doch auch Quatsch.








Hluhluwe Park


Schluschluwi Park liegt 1,5 Stunden von St. Lucia entfernt. WLAN gibt es hier keines, Mobilnetz auch nur wenn man weit genug in die Wildness läuft.  Die Fahrt haben wir gut überstanden. Unser neuer Toyota mit mittlerweile 553 km auf dem Tacho hat gestreikt. Mitten im Nirwana wollte das zuverlässigste Auto der Welt nicht anspringen. Panik. Rettungsdienst? Nein, Bedienungsfehler des männlichen Profilinksfahrers. Einfach die Kupplung etwas schneller treten und nicht einschlafen dabei. Ok. Das haben wir auch wieder gelernt. Das Mpila Camp ist einfach, die Damen an der Rezeption waren das was bei uns der öffentliche Dienst einmal war. Redefaul, kein Bock und schlecht gelaunt. Hier gibt es einen riesigen Unterschied zwischen der teilweise ultraodernen und superfreundlichen Dienstleistung im Wirtschaftssektor und dem Government. Ist wohl schlecht bezahlt ... wie bei uns in Germany😢
Letztendlich kostet auch das einfache Camp 70 Euro pro Nacht plus die Parkgebühr. Aber, egal! Es ist spannend und macht einfach Spaß. Ein bißchen wie Jurassic Park, auf keinen Fall wie im Serengeti Park. Gestern sind wir in die Abenddämmerung gefahren und ICH habe die ersten Nashörner gesehen und damit ein Abendessen gewonnen. Mutter und Kind Nashorn stand friedlich auf der Wiese. Das wir uns das fast eine halbe Stunde ansehen durften, war schon ein Glücksfall. Dabei kam das junge, männliche Nashorn immer näher und wir wurden auch zunehmend mutiger. Allerdings stand ja auch die Nashorn Mutti nicht weit weg. 1500 kg mit einem langen Horn vorne weg, da hätte auch unser Toyota keine Chance. Die Nashörner können supercool die Ohren drehen, hätte ich mir stundenlang anschauen können.
Zum Abendbrot gab es selbst gekoche Spaghetti mit roter Sauce. Ein Restaurant gibt es hier nicht und der vorhandene Supermarkt scheint aus den Restlagern der DDR gefüllt zu sein. Dafür haben wir nachts noch eine Riesenschnecke mit entsprechendem Haus entdeckt und Susanne hat die Hyänen gehört, die auf unserer Terrasse waren. So ist das im Camp ohne Zaun.
Heute sind wir schon um 5 Uhr morgens los. Das war toll. Büffel, Impalas und eine Giraffe, die erst gemütlich gefrühstückt hat und dann drei Meter vor unserem Auto die Straßenseite gewechselt hat. Mal sehen was noch so alles kommt ..









Freitag, 25. Januar 2019

From Durban to St. Lucia

Schweren Herzens haben wir unsere schöne Wohnung mit dem coolen Atlantikblickbalkon verlassen und sitzen jetzt am Flughafen Capetown. Es klappt alles reibungslos. Uber hat uns hergebracht. Uber App gestartet, dann sieht man schon die nächsten Uber Cars und den Preis zum Airport auf dem Bildschirm. 260 Rand, das sind ungefähr 17 Euro. Nicht viel für fast 20 km zum Flughafen.
Ein Besuch in Durban ersparen wir uns. 2 Wochen Großstadt reicht erst einmal für uns Kleinstadtleute. Von Durban geht es ca.200 km mit dem Auto nach St. Lucia am Indischen Ozean.
Dort soll ein völlig anderes Klima sein. Warm und feucht und auch der Ozean ist warm. Wen es interessiert der schaut hier. Nach St. Lucia haben wir uns in einer einfachen Lodge im Hluhluwe Park eingemietet. Da braucht man schon lange bis man das mal vernünftig aussprechen kann. Mpila Camp ist eine der wenigen Unterkünfte, die nicht abgegrenzt ist zu den Tieren. Susanne findet das gut, mir ist so ein Zaun zu den Hyänen eigentlich sehr sympathisch.
In Durban haben wir unser fast neues Auto bekommen. Super Service von der Verleihfirma First, aber: es war grau und es regnete in Strömen, das war so nicht abgemacht. Das war Hamburg im Sommer (ok, ausgenommen Sommer 18). Aber die Leute waren heilfroh, dass es zu dieser heißen Jahreszeit so viel regnet.
Die Autofahrt war dann so spannend wie gedacht, nicht nur der Linksverkehr, sondern auch der afrikanische Verkehr braucht etwas Eingewöhnung. Nachmittags haben wir das erste Hippo gesehen, aber nur im Wasser.








After school is over ... we are going to Durban

Heute war unser letzter Schultag. Das war eine wirklich intensive Zeit und wir haben viele Gedanken eingepackt, die wir nach Hause mitnehmen wollen. Morgen geht es nach Durban...Neil sagt, dass es soooo schön ist dort. Also, schauen wir mal. Morgen früh um 9:30 startet der Inlandsflug und dann beginnt auch das Abenteuer LINKS FAHREN, aber soll ja ganz einfach sein 😳 Das Ziel auf der Karte ist ein Tipp, der auf der Route nach Joburg liegt.



Donnerstag, 24. Januar 2019

Hop on Hop off

Der Unterricht hat im Bus stattgefunden. Neil war auch begeistert, nur seine Seniorenkarte konnten wir nicht durchsetzen. Wir haben eine lange Tour durch Kapstadt, die Weingebiete und am Meer entlang gemacht. Neil hatte zu allem etwas zu erzählen und so war das Erlebnis kurzweilig und gemütlich. Am schönsten Strand von allen knallte die afrikanische Sonne und es wehte eine steife Brise, die wir von der Nordseeküste kennen müssten. Der weiße Sand setzte sich in alle Poren und wir haben uns in eines der schicken Restaurants an der Camps Bay zurückgezogen. Dort habe ich mein erstes Sushi gegessen und es hat wider Erwarten richtig gut geschmeckt. Jetzt waren wir so gestärkt, dass wir mit dem Bus locker an unserem Apartment vorbei gefahren sind und das nach fast drei Kilometern gemerkt haben. Also war dann ein kleiner Fußmarsch fällig, der uns aber nach dem vielen Essen auch gut getan hat. Morgen ist der letzte Schultag 😢 und dann gehts nach Durban.







Mittwoch, 23. Januar 2019

Parlament and Library

Neil hat gute Connections. 6 Jahre war er im Parlament und heute hat er uns in der alten Sitzungssaal geführt und anschließend in die noch viel ältere Library. Anscheinend kennen ihn dort alle, Hello Neil, how are you...und wir immer mit dabei.
Das war ein echter Insiderspaziergang, wie wir es uns gewünscht haben. Kapstadt hat so viel zu bieten, but we are running out of time.




Dienstag, 22. Januar 2019

Social Work, Mocaa Art Museum und afrikanische Musik

Nach der Schule hat unser Lehrer Neil uns zu Ons Plek gebracht. Seine Frau haben wir auch kennen gelernt. Sie spricht Afrikaans, das dem Niederländischen sehr ähnlich ist und er antwortet auf Englisch. Das war lustig. Nun zu Ons Plek. Unsere Organisation www.lernenundhelfen.de hat sich zur Aufgabe gemacht, soziale Organisationen im Reiseland zu unterstützen. Wir haben uns Ons Plek ausgesucht und dort mit der Sozialarbeiterin gesprochen, die richtig gute Arbeit macht.  Mädchen zwischen 7 und 18 werden von der Straße aufgelesen und in das Ons Plek abgeschoben, um drohender Prostitution oder einer Drogenkarriere zu entgehen. Oft ist es schon zu spät, aber dann kommen die Mädchen trotzdem zu Ons Plek. Das Haus von Ons Plek ist super einfach, die Mädchen bekommen Schulunterricht und es wird Ihnen geholfen wieder in‘s Leben zurück zu finden. Nach einer knappen Stunde haben wir Ons Plek verlassen und wir werden dann wohl dahin auch unsere Spende überweisen.
Dann schnell ein Klick auf‘s Handy, Uber hat uns abgeholt und zum Mocaa Museum gebracht. Ein Museum mit Contemporary Art, wie man es in Europa kaum findet. Eine faszinierenden Archtektur mit afrikanischer, moderner Kunst mitten an der Waterfront. Nach dem Museum habe ich mit endlich die lang erhoffte afrikanische Musik live angehört. Supiiii und das in der riesigen Shoppingmal. Susanne ist in den Geschäften verschwunden und ich habe es mir bei der mitreißenden Musik in der Sonne mit einem Eis gemütlich gemacht. Was für ein Tag und die Zeit rennt ....das letzte Bild zeigt ünrigens wieder, wie enorm fleißig wir sind.








Montag, 21. Januar 2019

Poems and Table Mountain

Heute haben wir Poems von Robert Frost, William Shakespeare und William Wordsworth AUF ENGLISCH besprochen. Da kann keiner behaupten, dass wir nicht fleißig sind. Hätte ich kaum in meiner Muttersprache verstanden. But now we can  discuss ist 😀... voll cool. After school we had pretty nice dinner at Mojo Market.  Nicht zum ersten Mal, denn es ist toll. Nach langer, schwieriger Entscheidungsphase haben wir uns für Humus mit magic mushrooms entschieden, sooo lekker! Nach dem göttlichen Dinner mussten viele Dinge auf einmal erledigt werden. Karten für den Cableway zum Tafelberg online buchen und Uber buchen. Uber hat super geklappt, warum haben wir das eigentlich nicht in Germany? Hello Sir Jürgen, how are you? Das war simpel und günstig. Dann ging es mit der Seilbahn hoch zum Tafelberg (Der Online Preis war tatsächlich teurer, als wenn wir die Karten vor Ort gekauft hätten. Aber dafür habe ich cool mein Handy mit den Eintrittskarten vorgezeigt, auch nicht schlecht) Den Tafelberg geht es weit hoch. Normalerweise wären wir gelaufen, so wie Sabrina es empfohlen hat. Es war leider zu wenig Zeit, aber der Walk ist wohl sehr empfehlenswert. Aber mit dieser drehbaren Seilbahn hat es mir auch gut gefallen. Auf dem Tafelberg war es übrigens unbeschreiblich schön. Auf 1000 Meter Höhe eine beeindruckende Fauna und eine riesige Fläche, auf der man gemütlich spazieren geht und einen spektakulären Blick über Ozean und Berge hat.
Uber hat uns dann wieder fein abgeholt ... hello sir jürgen 🤗








Sonntag, 20. Januar 2019

Winetasting in Stellenbosch

Wir sind mit dem Veranstalter Wineflies Richtung Stellenbosch gefahren. Eine wunderbare Stadt. Viele Gärten, tolle Häuser, Uni, eine bekannte Rugby Mannschaft und und ... in Stellenbosch könnten wir noch einmal ein paar Tage anhängen. Es ist aber eher europäisch als afrikanisch, aber das muss einen ja auch nicht wundern. Danach sind wir von Weingut zu Weingut gependelt. Haben in edlen Zimmern gesessen, Jaguar E bewundert, unten im Keller bei den Holzfässern gehockt oder im Garten ein Braai mit Weiß– und Rosewein verkostet. Einiges über Wein gelernt und das meiste bei der 5. Verkostung wieder vergessen. So haben wir es gelernt und auch von Weinverkostung 1 bis dreineinhalb durchgehalten: Five S's of Wine Tasting: See – Swirl – Sniff – Sip – Savor. Wine tasting should be rewarding and memorable. It should excite the senses, and most importantly, it should be fun. ... Wine tasting is more of an art, and when done correctly Zum Wein gab es Käse, Biltong oder Schokolade. Und die fünfte Weinverkostung bestand dann nur noch aus Trinken... ohne  the Five S. Da gab es dann sogar Champagner ähnlichen Wein ... „oh i like the wine with the bubbles“, so die Australierin.

Samstag, 19. Januar 2019

Kap der guten Hoffnung und der vielen Fotos

Gestern waren wir zu schlapp (viele Grüße nach Ofenerfeld 😀) Die Nachwirkungen der Party im Student House. Deshalb sitting on the balcony and looking to the real cold ocean. Im Sommer hat der nur 10 Grad, weil die Gletscher dann schmelzen. Aber da gehen wir eh nicht rein wegen der Haie.

Dafür waren wir gestern noch mit dem Bus in Hout Bay Harbour auf einem tollen Markt in einer alten Fischhalle. Thanks to our teacher Neil for the good recommendation. Selbst gemachte Sachen, Livemusik, DJ mit Kruder and Dorfmeister Musik (jajaja) und natürlich wieder einmal lekker Essen. Hat irgendjemand mal 2019 mit Essen– und Weinentzug verbunden? Unmöglich hier😀
Heute haben wir eine Tour gebucht. Veranstalter gibt es viele, wir haben das über unsere Sprachschule gebucht. Um 7 ging es los und dann zum Cape of good hope picturespictures, dann zu den Pinguinen picturespictures und endlich wieder Essen. Fish And Chips in einem völlig angesagten Laden, der schon recht einfach war. Das war lustig, die Pommes mit Essig und lekker Fisch.  Dieses Mal nur Brasilianer und Deutsche. Und wilde Paviane, Strauße, viele viele Pinguine, Seehundmama und Seehundbaby...
Die Paviane werden mit Plastikkugel beschossen, damit sie den Wohnungen fern bleiben. Hat man so einen barboon im Haus gehabt, kann man eigentlich danach ausziehen. Wir haben also die Barboon
Jäger gesehen und unser Guide hat direkt angehalten. Er zeigte zum Berg, da liefen die barboons. Aber als wir uns umdrehten, standen zwei baboons dierekt hinter uns. Das war schon für meine Befindlichkeiten etwas bedenklich 😬

Dann noch die Haie und die Pinguine. Ich habe gefragt, ob die Haie wohl die Pinguine fressen. Der coole Guide verneinte das, und erklärte: there is no shark problem...black people live in the country and never go swiming and the sharks live in the sea...so ...no problem 🙂